Lahmheit beim Hund

Gangbildanalyse und gezielte Therapie — wenn Ihr Hund humpelt, steif geht oder Belastung meidet.

Lahmheit ist ein Symptom, keine Diagnose. Hunde zeigen Schmerzen oft erst spät und subtil — ein leichtes Hinken, kürzerer Schritt oder verändertes Aufstehen können die ersten Hinweise sein. Nach tierärztlicher Abklärung unterstützen wir mit Physiotherapie gezielt die betroffenen Strukturen.

Mögliche Ursachen (nach tierärztlicher Diagnose)

Wechselnde Lahmheit & Zeckenkrankheiten

Lahmt Ihr Hund heute an der Vorderhand und morgen an der Hinterhand — oder wechselt die Seite von Tag zu Tag? Das kann auf Zeckenkrankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose hindeuten, oft zusammen mit Fieber, Mattigkeit oder Appetitlosigkeit. Zuerst tierärztlich abklären (Bluttest, Antibiotika). Wenn der Hund wieder belastbar ist, unterstützen wir mit sanfter Mobilisation und Muskelaufbau.

Wie wir helfen

Wann zum Tierarzt?

Plötzliche starke Lahmheit, Schmerzschreie, Schwellung oder Fieber gehören zuerst in die Tierarztpraxis. Physiotherapie setzt auf einer geklärten Diagnose auf.

Ablauf

1. Anamnese

Wann tritt die Lahmheit auf? Tierärztliche Befunde und Verhalten im Alltag.

2. Befund

Gangbild, Palpation, Beweglichkeit — wir suchen Schonhaltungen und schwache Areale.

3. Therapieplan

Individuell nach Ursache — Methoden flexibel kombiniert in der Behandlungseinheit.

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