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18 hours ago

MyDog-physio . Hundephysiotherapie . Osteopathie

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3 days ago

MyDog-physio . Hundephysiotherapie . Osteopathie

Dexter´s Geschichte um 20:30 Uhr Premiere auf World of Waldkraft

Zu Dexter´s Leidensgeschichte könnte man ein Buch schreiben, mehrfache Arthrose, Spondylose, Hüftdysplasie und Rückenmarksinfarkt... Seht selbst wie es ihm damit und mit Physio, Arthridonum H und CBD Extrakt heute ergeht..

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3 days ago

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„Gehen Sie bloß nicht zum Tierarzt!“

Waas??? Wieso das denn nicht?

Am 18. Mai fand in Köln ein Workshop über Alternative Tiermedizin statt. Wer dem Vormittagsvortrag von Dr. Jutta Ziegler aus Salzburg, aufmerksam zuhörte, schaute in einen Abgrund von Gedankenlosigkeit und Halbbildung mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit unserer Vierbeiner: Machen Tierärzte in der Regel unsere Vierbeiner krank und kränker mit dem „Erfolg“ unheilbarer Endzustände?
Diese Frage kann man ohne rot zu werden mit „Ja“ beantworten.

Einschränkend ist zu sagen, dass Tierärztliche Leistung in Deutschland natürlich unverzichtbar ist, wenn es um ernste Erkrankungen der Haustiere geht: Die Diagnostik befindet sich auf einem technischen Höhepunkt. Die Chirurgie hat ebenfalls einen hohen Standard. Diagnostik allein nützt dem Kranken jedoch herzlich wenig. Antibiotika und Cortison und Schmerzmittel in jeder Reihenfolge prägen den Therapiealltag fast jeder tierärztlichen Praxis. Immer wieder. Das Ergebnis? Die lebensnotwendigen Mitbewohner, die Darmbakterien werden sytematisch ausgerottet, das Mikrobiom zerstört. Als Folge treten immer häufiger Darmerkrankungen auf, allergische Störungen sind ungebremst auf dem Vormarsch.

Eine „tolle Leistung“ der deutschen Tiermedizin. Aber wer genau hinschaut, weiß auch, dass die industriell hergestellten Nahrungsmittel das ihrige tun, um unsere Vierbeiner systematisch krank und kränker zu machen: Die Chemie in dieser großteils absurd zusammengestellten „Nahrung“ schädigt das Mikrobiom und schafft Freiräume für Bakterien und Pilze. Auch lustig!

Es dürfte keine Frage der Intelligenz sein, dieses Idiotenkarussell zu durchschauen. Allein - die Bereitschaft der Tierhalter, sich vernünftigen Therapie- und Ernährungswegen zu erschließen wird durch das tägliche Bombardement der Medien und den „wichtigmeierischen“ Einflüsterungen in den tierärztlichen Praxen immer heftiger gestört.

Das Ergebnis: Unsicherheit, geprägt durch Halbbildung und Bequemlichkeit. Dummheit ist in Deutschland nicht verboten. Gibt es aber ein Recht auf Dummheit?

Spätestens dann, wenn das „Zum Tierarzt-Gerenne“ dazu geführt hat, dass ein Großteil des Familieneinkommens „futsch“ ist, kommen Zweifel auf, genährt von Wut und dumpfen Empfindungen. Selber Schuld könnte man sagen, und: Strafe muss sein. Das Wort des legendären Leiters der Kleintierklinik in Berlin-Dahlem, Prof. Lukas Felix Müller klingt mir noch in den Ohren: „Dumm und Faul kauft Fertigfutter“.

Was macht „der Tierarzt“ noch? Er verkauft Ihnen teure Acarizide, SpotOns oder Tabletten gegen Zecken und Flöhe, und immer wieder Wurmkuren – und: er zwingt Sie, Ihren Hund oder Ihre Katze jährlich zu impfen.

Weiß „der Tierarzt“ nicht, dass Wurmkuren, Acarizide und wiederholte Impfungen Gifte in den Körper Ihres Vierbeiners bringen? Diese Gifte können das Nervensystem schädigen, ständige Wurmkuren schädigen die Darmflora, das Mikrobiom, und können den Stoffwechsel entgleisen lassen – mit allen fürchterlichen Folgen für das Lebewesen. Die Zahl der Epileptiker und wahrnehmungsgestörten Haustiere nimmt ständig zu.

Na Glückwunsch denn zu einer solchen „Medizin“! Aber viel schlimmer noch: „Der Tierarzt“ erklärt ihnen ohne rot zu werden, dass Hunde und Katzen diese „Arzneimittel abkönnen“, was im Klartext heißt: „Ja, nö, die sterben daran nicht gleich, jedenfalls nicht sofort“.

Die Rückversicherung dieses Handels heißt: „Ist doch zugelassen“ - Wer kann schon einer Pharmaindustrie nachweisen, dass gerade ihr Produkt zu schwerster Erkrankung geführt hat – immerhin ist da ja noch die völlig blödsinnige Ernährung unserer Haustiere, die mit den Bezeichnungen „Gold“ oder „Platin“ oder „Wertvoll“ aufgepeppt wird - und natürlich Umweltgifte.

Höhö, kann man nur sagen: „Der Tierarzt reibt sich die Hände“. Die Kasse klingelt, die Umsätze sind gesichert und der Patient – ja, nö, der stirbt ja nicht sofort – und wenn er krank wird, huhu – der Tierarzt wäscht seine Hände in Unschuld uns stellt seine Existenzberechtigung unter Beweis. Ein gesunder Patient ist auch für ihn wertlos.

So einfach ist das. Und so furchtbar. Aber noch viel schlimmer ist, dass schwere und schwerste Krankheiten bei Hunden (und Katzen) Verbreitung finden, deren zunehmende Zahl eindeutig auf die Verwendung von „Zeckenmittel“ zurückzuführen sind.
Wieso das?

Zecken sind als „Lästlinge“ völlig harmlos. Aber sie übertragen in zunehmendem Maße – auch durch den Klimawandel bedingt – Krankheiten, die unsere Haustiere zu siechen Krüppeln werden lassen können: Wenn eine Zecke Blut saugt, nimmt sie das Gift der Acarizide auf – und stirbt daran. Es gibt aber keinen Sekundentod der Zecke, manche überleben Stunden und gurgeln ihren infektiösen Darminhalt in das Wirtstier. Die Infektion ist da.

Bei Licht gesehen ist die Anwendung derartiger Acarizide nicht nur widerlich zynisch, sondern sie stellt eine schwere Körperverletzung dar. Beweisen Sie mal, dass ihr Hund ursächlich durch solche Mittel diese oder jene Krankheit bekommen hat. Hihi, hoho, höhö, das ist in unserem Rechtssystem nicht möglich.

Weiß „der Tierarzt“ das nicht? Na? Was glauben Sie?

Sie können sich doch nicht vormachen, dass dieser hehre Berufszweig sein Handeln nicht erkennt.

Der Arzt Julius Hackthal hat es mal auf den Punkt gebracht: „Spätestens, wenn ein Arzt seine Approbation in den Händen hält, weiß er, dass er einer kriminellen Vereinigung beigetreten ist.“
Ist das in der Tiermedizin etwa anders?

Beste Güsse aus Hamburg!

Dirk Schrader

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"Alternative: Tierheilkunde" mit Dr. Jutta Ziegler und Dirk Schrader

www.waldkraft.bio/video-workshop-alternative-tierheilkunde-schrader-ziegler
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3 days ago

MyDog-physio . Hundephysiotherapie . Osteopathie

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4 days ago

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7 days ago

MyDog-physio . Hundephysiotherapie . Osteopathie

“Mein Hund bekommt das BESTE Futter.“
„Logisch gehen wir radeln, sonst gibt er keine Ruhe!“
„Natürlich gehe ich wandern mit meinem Junghund, warum auch nicht!“

Die Anatomie des Knochens

Die Röhrenknochen des Hundes haben einen vierschichtigen Aufbau.

Knochenhaut: an der Außenfläche des Knochens liegt die Knochenhaut. Sie besteht aus stark durchnervtem und durchblutetem Gewebe und ist eng mit dem darunterliegenden Knochenmantel verbunden. Die Knochenhaut führt über ihre Anbindung an die Blutbahn die Nährstoffe und Bausteine an den Knochen.

Knochenmantel: der Knochenmantel enthält die Mineralstoffe des Knochens. Obwohl er zum größten Teil aus anorganischem Material wie Calcium, Phosphor, Magnesium, etc. besteht, ist der Knochenmantel keineswegs leblos. Vielmehr ist sein Dasein von lebhaften Knochenstoffwechselvorgängen, also starker Zelltätigkeit, geprägt.

Schwammschicht: in der Schwammschicht des Knochens befindet sich eine balkenförmige Struktur aus fibrinem Bindegewebe, die dem Knochen zusätzliche Elastizität und Stabilität gibt.

Knochenmark: das Knochenmark übernimmt verschiedene Aufgaben, u. a. bei der Blutbildung.

Die Knochen des Hundes sind zeitlebens aktiv und betreiben einen regen Stoffwechsel mit vielfältigen Aufbau-, Umbau- und Anpassungsvorgängen.

Während des Wachstums stehen die Verlängerung und die Zunahme der Knochensubstanz im Umfang im Vordergrund. Das Längenwachstum findet an den Epiphysen (Wachstumsfugen) der Knochen statt. Die Epiphysen befinden sich an den beiden Enden der Röhrenknochen. Vereinfacht gesagt entsteht hier durch rege Zellteilung neues Knorpelgewebe, das die beiden Enden des Knochens diesseits und jenseits der Epiphyse auseinandertreibt. In einiger Entfernung zur Wachstumsfuge setzt zunehmend die Mineralisierung des noch knorpeligen Gewebes ein.

Erst hier erhält das neu gebildete Gewebe die Stabilität von Knochengewebe. Der Massenzuwachs im Durchmesser entsteht durch rege Zelltätigkeit im Bereich des Knochenmantels.


Am Knochenwachstum beteiligte Organe

An einem gesund wachsenden Knochengerüst sind viele Organe beteiligt. Die wichtigsten sind:

Das endokrine System: verantwortlich für ein gesundes Knochengerüst sind die Hypophyse (Hirnanhangdrüse), die Schilddrüse (hier insbesondere die Nebenschilddrüse), die Nebennierenrinden sowie die Keimdrüsen. Die Bedeutung der hormonellen Vorgänge für das Wachstum wird in neuester Zeit als immer wichtiger eingestuft.

Die Nieren: die Voraussetzung für einen geordneten Mineralstoffhaushalt sind gesunde Nieren. Der Niere obliegt die ausführende Funktion für den Mineralstoffhaushalt. Die Nieren haben während des Wachstums erhebliche Leistungen zu verrichten, um den erhöhten Mineralstoffumsatz zu bewältigen.

Der Darm: im Darm werden die für den Knochen- und Gelenkstoffwechsel wichtigen Nahrungsbausteine aufbereitet und der Blutbahn zugeführt.


Erkrankungen des Knochengerüstes im Wachstum:

Erkrankungen im Bereich des Gelenkes:
a) Erkrankungen am wachsenden Gelenkknorpel, insbesondere OCD (Osteochondrosis dissecans). Dies bezeichnet eine Fehlbildung des Gelenkknorpels insbesondere an Schulter, Ellbogen und Knie mit der Ausbildung blasiger Strukturen und mangelnder Knorpelqualität. Es kann zu Absprengungen von Knorpel oder zum Fehlen ganzer Gelenkknorpelpartien kommen.
Typische Symptome sind Bewegungsunlust und unweigerlich rezidivierende akute Entzündungen der betroffenen Gelenke mit Lahmheit.

b) mangelnde Mineralisierung der Knochensubstanz im Gelenkbereich, u. U. mit der Ausbildung von fibrinem Fasergewebe (Erkrankungen im Sinne einer Osteodystrophia fibrosa, die man in diesem Zusammenhang auch als jugendliche Arthrose bezeichnen könnte). Die Symptome entsprechen denen aller degenerativen Gelenkerkrankungen. Das heißt, es handelt sich weniger um akute Entzündungssymptome als um Bewegungsunlust oder auch stumpfen Gang ("der Hund muss sich erst einlaufen").

c) mangelnde Ausbildung der Gelenkform durch mangelnde Zelltätigkeit der Knochenbildner, was zu unanatomischen Entrundungen, Abflachungen und Fehlstellungen führt (typische Vertreter dieser Erscheinungsform von Wachstumsstörungen sind Dysplasie des Hüftgelenkes und des Ellenbogengelenkes). Kennzeichnende Symptome sind unanatomische Beweglichkeit der betroffenen Gelenke und später Lahmheit durch Entzündung, die durch die unvollständige Ausformung des Gelenkes entsteht.

Erkrankungen im Bereich der Epiphysen
Hier kommt es zu mangelnder Mineralisierung und damit Aushärtung der neu gebildeten Knochensubstanz. Die Gewebsveränderungen bestehen in mangelnder Mineralisierung und einer Zubildung von fibrinem Fasergewebe in der Epiphysenregion.

Typisch sind die harten, sicht- und tastbaren Vergrößerungen im Wachstumsfugenbereich. Der Vorgang kann sowohl unter Wärmebildung ablaufen als auch ohne akute Entzündungssymptome. Die entstehenden Gewebsveränderungen werden sinnvollerweise denen einer Osteodystrophia fibrosa zugeordnet. In extremen Fällen kann es zu einem einseitigen Zusammenbrechen der Wachstumsfuge kommen, in deren Folge der Knochen nur noch einseitiges Längenwachstum zeigt und ein regelrechter Knick im Knochen entsteht.
Typische Symptome von Wachstumsstörungen an den Epiphysen sind Bewegungsunlust in Verbindung mit zum Teil druckempfindlichen Umfangsvermehrungen im Wachstumsfugenbereich.

Wachstumsstörungen im Bereich des Knochenmantels
Hier liegt eine mangelnde Tätigkeit der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) oder häufiger eine übermäßige Tätigkeit der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) in Folge einer hormonellen Fehlsteuerung des Calciumstoffwechsels vor. Die Folge ist mangelnde Substanz des Knochenmantels, was zu Instabilität des Knochens führt (Rachitis und jugendliche Osteoporose). Das typische Symptom ist die Verkrümmung der Röhrenknochen über die gesamte Länge (im Unterschied zur Abknickung im Wachstumsfugenbereich beim Zusammenbruch der Epiphyse).

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die verschiedenen Ursachen für Wachstumsstörungen am Skelett des Hundes nicht eindeutig einer Erscheinungsform zugeordnet werden können. So kann eine hormonell bedingte Calziumstoffwechselstörung sowohl eine Rachitis als auch eine Osteodystrophia fibrosa am Gelenk hervorrufen. Die letztendliche Ausprägung der Erkrankung in einem bestimmten Symptombild hängt von der individuellen Disposition, den Lebens- und Haltungsbedingungen und anderen Faktoren ab.


Ursachen für Knochenstoffwechselentgleisungen während des Wachstums

I. Fütterungsunabhängige Ursachen
Bewegungsüberlastung: übermäßiges Toben und Nichteinhaltung nötiger Ruhephasen sowie Fahrradfahren oder verfrühtes, übertriebenes Training mit wachsenden Hunden führt insbesondere zu Epiphysenproblemen und zu Problemen im Gelenkbereich.
Nierenüberlastung: Nierenüberlastung durch zu starke Konzentration von nierenbelastenden Substanzen wie Antibiotika, chemischen Floh- und Zeckenbekämpfungsmitteln, zu häufigen und zu starken Wurmkuren, Umweltgiften (Insektiziden, Pestiziden) etc. führen insbesondere zu Störungen im Mineralstoffhaushalt (mangelnde oder übermäßige Mineralisierung im Gelenk- und Knochenmantelbereich).
Darmstörungen: Malabsorptionsprobleme, wobei der Körper die in der Nahrung verfügbaren Vitamine und Mineralstoffe der Blutbahn nicht mehr zuführen kann.
Hormonstörungen: fütterungsunabhängige Hormonstörungen beim jungen Hund entstehen in der Regel nur durch Medikamente mit hormoneller Wirkung (Anabolika, Kortikoide, ACTH-Verbindungen, Östrogene, Testosterone etc.). Diese bergen die große Gefahr in sich, hormonell bedingte Wachstumsstörungen auszulösen.
II. Fütterungsabhängige Ursachen
Primäre Mineralstoffunterversorgung: das Auftreten einer primären Mineralstoffunterversorgung ist bei einer Verfütterung von Trockenfutter nahezu ausgeschlossen. Dieses Problem kann bei selbst zusammengestellten (selbstgekochten) Rationen oder beim BARFen durch eine unsachgemäße Futterzusammenstellung entstehen.
Vitamin- und Mineralstoffüberversorgung: Überversorgungen insbesondere mit Calcium und Vitamin D3 können zu einer Unterversorgung der Knochen mit Calcium führen. Dieser Zusammenhang zwischen Wachstumstörungen mit Knochenentkalkung durch Vitamin- und Mineralstoffüberversorgung wurde lange Zeit vernachlässigt.
Dies erklärt, warum trotz der weiten Verbreitung von Hundetrockenfutter und Mineralstoffzusätzen zu selbstgekochten Rationen die Verbreitung von Wachstumsstörungen nicht ab-, sondern zugenommen hat.
Ein Zuviel an Calcium und synthetischen Vitamin D3 und Vitamin A ist als genauso risikoreich einzustufen wie eine Calciumunterversorgung. Die Verabreichung zusätzlicher Kalktabletten, die fast alle synthetisches Vitamin A und Vitamin D3 enthalten, zu einem normalen Trockenfutter führt fast zwangsläufig zu einer Knochenstoffwechselstörung beim jungen Hund.
Aber auch die meisten Hundetrockenfutter enthalten allein schon einen zu hohen Anteil an Calcium und den Calciumaktivierern Vitamin A und Vitamin D3. Calciumwerte von über 1% bergen in Verbindung mit der Zugabe von Vitamin D3 und Vitamin A insbesondere bei großen Hunderassen eine nicht zu unterschätzende Gefahr einer gravierenden Knochenstoffwechselentgleisung in sich.
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1 week ago

MyDog-physio . Hundephysiotherapie . Osteopathie

Wir sind vom 12.-23.08. am Hundestrand zu finden 🌊🌊🌊🐶🌊🌊🌊 und machen Urlaub ⛱
Liebe Grüße ☀️
Ihre Andrea Schröder
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Ihre Andrea Schröder

2 weeks ago

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2 weeks ago

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2 weeks ago

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Dieses Foto eines Hundefötus ist wohl das schönste was ich seit langem gesehen habe ❤ ich hoffe ihr könnt euch genauso daran erfreuen wie ich 😘 ... See MoreSee Less

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Nancy 💕

Wowa Freisdorfas

3 weeks ago

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